Das Frauen Musik Büro und Melodiva werden unterstützt vom Frauenreferat und vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main sowie vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

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Notenblatt

Wo bleiben die Komponistinnen der Neuen Musik? – Ein Interview mit den Ensemble Modern-Mitgliedern Nina Janßen-Deinzer und Uwe Dierksen

„Wie viel 'Frau' darf – oder soll – es denn nun sein?“, könnte man sich zurzeit ironisch fragen. Diskussionen über die Position und die Rolle der Frau durchziehen den gesellschaftlichen Diskurs wie selten zuvor. Zu nennen wären die Debatten über das Betreuungsgeld, die Quotenregelung von Frauen in Führungspositionen, die ineffektive „Flexi-Quote“ der Familienministerin Kristina Schröder und die Diskussionen über ihr Buch „Danke, emanzipiert sind wir selber!“, die uns Frauen und Müttern, frei nach dem berühmten Ausspruch der französischen Kaiserin Marie Antoinette „Dann soll das Volk doch Kuchen essen!“ zuruft: „Dann arbeitet doch eben in den von euch angestrebten Positionen!“ Diskussionen über die Verortung der (deutschen) Frau also, wohin das Auge reicht. Zeit für MELODIVA nachzuforschen, wie es sich mit dem Anteil der weiblichen Komponisten verhält, beispielsweise in den Konzertsälen der Neuen Musik.

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Endspurt "Rettet das Frauenmusikzentrum" –

Bis Ende Mai muss das fmz 185.000 Euro eingeworben haben, damit die Räumlichkeiten in Hamburg-Altona gehalten werden können.

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